Was ist Kollagen?

Unsere Haut besteht zu 80 % aus dem Strukturprotein Kollagen, das für ihre Festigkeit und Elastizität sorgt und als natürlicher Feuchtigkeitsspeicher gilt. Es wird vom Körper selbst gebildet und lässt die Haut gerade in jungen Jahren frisch und gesund aussehen.

Kollagen ist verantwortlich für:

  • die Elastizität und Spannkraft der Haut und Blutgefäße
  • die Reißfestigkeit von Sehnen und Bändern
  • die Festigkeit des Bindegewebes
  • die Flexibilität der Knochen
  • die Druckresistenz der Knorpel

Wissenschaftler*innen identifizierten verschiedene Arten an Kollagen, die je nach Typ und Aufgabe unterschiedlich beschaffen sind. Zu den wichtigsten Kollagentypen für die Haut und Knochen gehören Kollagen Typ I und Typ III, die auch in Collagen Pure Beauty enthalten sind.

Collagen Ampulle vor Gesicht
Collagen Einzelpräsentation

Kollagen beeinflusst den natürliche Alterungsprozess der Haut

Bereits ab dem 20. Lebensjahr kann die natürliche Kollagenbildung beginnen abzunehmen und erste Fältchen und andere Hautirritationen entstehen. Mit zunehmendem Alter, gerade auch in den Wechseljahren, kann sich der Kollagenabbau durch hormonelle Veränderungen deutlich beschleunigen. Zusätzlich können sich auch schädliche Umwelteinflüsse, UV-Strahlung, Stress, Alkohol und Rauchen negativ auf das Hautbild auswirken und es schlaff und müde aussehen lassen.

Um dem vorzubeugen, versuchen viele, die Haut regelmäßig mit Feuchtigkeit durch Cremes, Seren oder Lotionen vor voranschreitender Alterung zu schützen. Tiefere Hautschichten, wie die Leder- und Unterhaut, können so jedoch nicht erreicht und versorgt werden.

Kollagenfasern nehmen mit dem Alter ab und führen zu Falten.

25 Jahre

Haut Graphik 25 Jahre

45 Jahre

Haut Graphik 45 Jahre

55 Jahre

Haut Graphik 55 Jahre

Warum täglich Kollagen Peptide trinken?

Der menschliche Organismus ist jeden Tag von negativen Umwelteinflüssen umgeben. Allerdings versucht er auch stets, sich zu regenerieren. Eine zusätzliche Einnahme von Kollagen Peptiden kann den Alterungsprozess bremsen, den Abbau des natürlichen Kollagenspiegels im Körper entgegenwirken und den Strukturverlust der Haut verlangsamen.

Auch wenn Kollagen durch eiweißreiche Nahrungsmittel sowie rotes Obst und Gemüse aufgenommen werden kann, empfiehlt sich das tägliche Trinken von Kollagen Peptiden mit hoher Bioverfügbarkeit und in hoher Konzentration. Diese sollten jedoch - wie Collagen Pure Beauty - beispielsweise durch Vitamin C ergänzt werden, um die Kollagensynthese im Körper anzukurbeln.

Collagen Packung Vorstellung

Die wichtigsten Effekte von Kollagen

Kollagen kann helfen, die Faltentiefe zu reduzieren. Gleichzeitig hat es auch weitere positive Effekte auf den gesamten Körper:

Haut Icon
Erhalt normaler Haut
Nägel Icon
Erhalt normaler Nägel
Haare Icon
Erhalt normaler Haare
Bindegewebe Icon
Erhalt von normalem Bindegewebe
Knie Icon
Stärkt die Knochen
Collagen Icon
Schutz der Zellen vor oxidativem Stress

Haut und Bindegewebe werden gezielt unterstützt und mehr Elastizität, Feuchtigkeit und Festigkeit können bewahrt werden. Zudem können Muskeln, Knochen und Gelenke elastisch gehalten und vor Verschleiß und Verletzung geschützt werden.

Wie schnell kann Trinkkollagen zu sichtbaren Veränderungen führen?

Flüssige Kollagendrinks erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Allerdings sind vor der Anwendung einige Dinge zu beachten, um Veränderungen der Haut erkennen zu können. Da Kollagene an sich eine große Molekülgröße besitzen, sollten sie als flüssiges Kollagenhydrolysat enthalten sein. Hierbei ist das Kollagen in kleinere Eiweiße geteilt, die als Kollagen Peptide eine höhere Bioverfügbarkeit haben und somit schneller und leichter vom Körper absorbiert werden können. Auch der Kollagengehalt pro Ampulle ist wichtig, um die für die Kollagenproduktion verantwortlichen Zellen in der Haut zu aktivieren

Studien haben gezeigt, dass die regelmäßige Einnahme von trinkbaren Kollagen Peptiden nach 4 - 8 Wochen zu sichtbaren Veränderungen der Haut führen kann: Sowohl die Hautfeuchtigkeit als auch die Kollagendichte und -fragmentierung konnte innerhalb von 4 - 8 Wochen signifikant gesteigert werden.

Hautfeuchtigkeit Graphic
82 %
Nach 8 Wochen täglicher Einnahme
Zunahme des Feuchtigkeitsgehalts der Unterarm-Haut
14 %
Nach 8 Wochen täglicher Einnahme
Zunahme des Feuchtigkeitsgehalts der Haut der Wange
Microskop

Warum SOLUGEL®?

SOLUGEL® besteht aus hochwertigen Kollagenpeptiden, die durch enzymatische Hydrolyse aus natürlichen Quellen gewonnen werden.

Klinische Studien haben gezeigt, dass die tägliche orale Einnahme von SOLUGEL®-Kollagenpeptiden die Kollagensynthese um 115,4 ± 13,2 % erhöhen kann. Die Kollagenpeptide werden von den Fibroblasten in der Haut "angezogen", wo sie verschiedene Funktionen ausüben. Die aktivierten Fibroblasten produzieren dann körpereigenes Kollagen.

SOLUGEL® ist geschmacksneutral, leicht verdaulich und mit den für die Haut wichtigen Kollagen Typ 1 und Typ 3 angereichert.

Vielversprechende Studien.

Eine klinische Doppelblindstudie am Institut von Cosderma in Frankreich über einen Zeitraum von 56 Tagen ergab: Bei einer täglichen oralen Aufnahme von 10 g SOLUGEL® erhöhte sich die Hautelastizität um gut 17 % und die Hautfestigkeit um knapp 11 %.

17,4 % Zunahme der Hautelastizität

Placebo
SOLUGEL

10,6 % Zunahme der Hautfestigkeit

Placebo
SOLUGEL
Produktabbildung

FAQ

Wir beantworten Ihre Fragen.

Was ist Kollagen?

Kollagen ist ein Eiweiß, das die Haut straff und faltenfrei hält. Es handelt sich dabei um ein Strukturprotein, das 30 % aller Proteine im menschlichen Körper ausmacht. Kollagen kommt hauptsächlich in der Haut, aber auch in den Knochen, Knorpeln und Zähnen vor und ist wesentlich am Aufbau der Haut beteiligt. Je stärker das Kollagengerüst der Haut ist, desto straffer ist sie. Wird das Kollagengerüst beispielsweise im Zuge des Alters schwächer, dann bilden sich Falten.

Was ist Kollagen-Hydrolysat?

Kollagen Hydrolysat ist Kollagen, das wasserlöslich gemacht wurde. Dadurch wird es bioverfügbar und kann über die Nahrung aufgenommen werden. Kollagen-Hydrosylat hat positive Auswirkungen auf das Knorpel- und Bindegewebe und ist allgemein sehr gut verträglich. Es wird in guter Qualität aus den Proteinen von Rindern, Hühnern der pazifischen Fischarten hergestellt, ist geschmacksneutral und als Pulver, Fertiggetränk oder in Kapselform erhältlich.

Welche Kollagentypen gibt es?

Kollagene können in verschiedene Unterarten eingeteilt werden. Typ I ist ein sogenanntes fibrilläres Kollagen, das in der Lage ist, Fibrillen zu bilden. Dabei handelt es sich um faserartige Bestandteile von Zellen und Gewebe. Da im menschlichen Körper vorwiegend das Kollagen Typ I vorkommt, wird dieses meist als Synonym für verschiedene Kollagentypen genutzt. Es kommt in den Knochen, den Bändern, Sehnen, Faszien, der Haut, dem Zahnbein sowie der Leder- und Hornhaut im Auge vor. Typ II ist ebenfalls ein faserbildendes Protein, das im Knorpel existiert. Typ III ist ein wichtiger Bestandteil des retikulären Bindegewebes, das in den Sehnen, der Knochensubstanz und dem Herzen vorkommt. Daneben existieren noch weitere Kollagenarten, die sich im Epithelgewebe des Körpers und den Skelettmuskeln befinden.

Welche Funktion hat Kollagen in unserem Körper?

Im Körper sorgt das Multitalent Kollagen für eine ausreichende Knochenstabilität, erhöht die Widerstandsfähigkeit der Bänder und bildet die Grundlage für die Elastizität der Haut. Oral eingenommen, kann es auch die Wundheilung unterstützen. Kollagen macht einen großen Bestandteil der Gesamtproteinmenge im Körper aus und hält den Körper sprichwörtlich zusammen.

Gibt es pflanzliches Kollagen?

Da Kollagen ausschließlich von Menschen oder Tieren gebildet wird, gibt es kein veganes Kollagen. Veganer und Vegetarier können aber auf Alternativen zurückgreifen, die die Kollagenproduktion anregen und die körpereigene Kollagensynthese ankurbeln. Dazu gehören Erdnüsse, Sonnenblumenkerne, Sesamsamen, Mohnsamen oder Guave.

Was ist der Unterschied zwischen Gelatine und Kollagen?

Kollagen ist ein Strukturprotein, das ausschließlich in Tieren vorkommt. Das faserförmige Protein zeichnet sich durch eine Tripelhelixstruktur aus, die aussieht wie ein Tau oder ein Seil. Durch das Verdrillen der einzelnen Stränge entsteht die hohe Reißfestigkeit. Gelatine hat viele Ähnlichkeiten mit dem strukturellen Kollagenaufbau. Es besteht ebenfalls aus langen Ketten, die jedoch durch verschiedene Verfahren aufgespalten und verkürzt werden. Gelatine entsteht beispielsweise, wenn Knochen in Wasser nur bei geringer Hitze gekocht werden. Damit ist Gelatine die ausgekochte Form von Kollagen und Kollagen-Hydrolysat ist die eigentlich vorverarbeitete Gelatine.

Was ist der Unterschied zwischen Hyaluron und Kollagen?

In vielen Punkten ist die Wirkung von Hyaluron und Kollagen ähnlich. Hyaluronsäure kommt in natürlicher Form im Bindegewebe der Haut, in den Augen und Gelenken vor und wirkt dort wie eine Art Schmierstoff. Hyaluron bindet die Feuchtigkeit und sorgt damit für ein frisches Aussehen, weil es die Haut von innen polstert und glättet. Das Kollagengerüst ist die Basis, die der Haut ihre Spannkraft gibt. Nur wenn dieses Gerüst intakt ist, kann sich die Hyaluronsäure gut in der Haut verteilen, sie aufpolstern und von innen glätten.

Ist Kollagen gesund?

Kollagen hat eine positive Wirkung im Körper, denn es bekämpft freie Radikale und oxidativen Stress. Es kann die Aktivität antioxidativer Enzyme in der Haut anregen. Erste Studien belegen, dass es sogar ein wichtiger Bestandteil der Krebsprävention sein kann. Selbst bei einer hohen Dosierung zeigen sich keinerlei toxischen Effekte auf den menschlichen Körper.

Wie wirkt Kollagen?

Rund 60% des menschlichen Körpergewichts besteht aus Wasser. Kollagen hat die Eigenschaft, Wasser zu speichern und sorgt damit für eine mechanische Stabilisierung im Gewebe. Mit zunehmendem Alter nimmt die Anzahl der Kollagenfasern in den einzelnen Hautschichten ab, wodurch auch der Fett- und Wassergehalt sinkt. Durch den Elastizitätsverlust wird die Haut trocken, faltig und rissig. Durch die Regulierung des Wassergehalts im Körper bleibt das Gewebe elastisch, frischer und bekommt mehr Spannkraft.

Wie wird Kollagen im Körper gebildet?

Die Kollagenbildung geschieht in den Bindegewebszellen der Haut in drei Schritten. In der Vorstufe legen sich in den Zellen drei Proteinketten aneinander, wodurch ein sogenanntes Kollagenmolekül entsteht. So bildet sich die Grundstruktur des Kollagens. Der Rest der Kollagenproduktion geschieht außerhalb der Zelle. Durch Enzyme werden die Enden von Peptiden entfernt, die sich dadurch an das Kollagenmolekül anlagern können. Bei diesem Prozess entsteht durch Querbrücken ein stabiles Gerüst. Mehrere Kollagenmoleküle lagern sich zu sogenannten Fibrillen zusammen, die dann eine Kollagenfaser bilden. Da verschiedene Peptide existieren, gibt es auch unterschiedliche Arten von Kollagen.

Für was ist Kollagen gut?

Kollagen hat verschiedene Funktionen im Körper. Es sorgt für die Stabilität der Knochen, stärkt die Widerstandsfähigkeit der Bänder und fördert die Elastizität der Haut. Außerdem ist es ein wichtiger Faserbestandteil von Blutgefäßen und Zähnen. Kollagen macht 30% der Proteine im menschlichen Körper aus und stärkt seinen gesamten Stützapparat. Vor allem für die Gesundheit und die Festigkeit der Haut ist eine gute Kollagenbildung unerlässlich.

Wie schnell wirkt Kollagen?

Nur durch eine regelmäßige Kollageneinnahme kann sich die gewünschte Wirkung einstellen. Bei den meisten Anwender*innen macht sich eine spürbare Wirkung auf die Haut nach etwa zwei Wochen bemerkbar.

Wo ist Kollagen enthalten?

Kollagen ist in vielen Lebensmitteln enthalten. Dazu gehören rote Früchte und Gemüsesorten wie Tomaten, rote Beete, Paprika und Erdbeeren, in denen der Radikalfänger Lycopin enthalten ist. Durch die regelmäßige Einnahme kann der Abbau des Proteins zumindest verlangsamt und das Kollagenniveau erhalten werden. Orangenes Obst und Gemüse wie Süßkartoffeln und Aprikosen regen dagegen die körpereigene Kollagenproduktion an. Das in Nahrungsergänzungsmitteln enthaltene Kollagen ist allerdings hochdosiert und wird mit Vitaminen und Peptiden kombiniert, so dass der Effekt signifikanter ist als durch die Nahrungsmittelaufnahme.

In welchen Lebensmitteln ist Kollagen enthalten?

Eines der wichtigsten Kollagenlieferanten ist Knochenbrühe vom Rind, Huhn oder Fisch. Durch das Kochen wird das Strukturprotein aus dem Knochen gelöst und über die Brühe aufgenommen. Daneben enthalten auch faserreiche Teilstücke von Fleisch wie Nacken oder Schulter, Schweinehaut oder Meeresfrüchte Kollagen. Andere Lebensmittel wie rotes Obst und Gemüse sind dagegen lediglich Kollagenbooster, die die Kollagenproduktion in Gang bringen oder zumindest den Abbau des Strukturproteins im Körper verhindern. Allein durch Lebensmittel kann aber oft der Bedarf an Kollagen nicht gedeckt werden.

Welche Lebensmittel regen die Kollagenbildung an?

Fisch und Fleisch liefern Aminosäuren, aus denen Kollagen gebildet wird. In Zitronen regt der hohe Anteil an Vitamin C die körpereigene Kollagenproduktion an. Rotes Gemüse und rote Früchte wie Rote Beete, Paprika oder Himbeeren haben eine antioxidative Wirkung und erhalten das Kollagenniveau. Laut einer Studie im Journal of Ginseng Research kann auch Ginseng, das in der Traditionellen Chinesischen Medizin verwendet wird, die Kollagenmenge im Körper erhöhen.

Wie viel Kollagen pro Tag?

Es existiert kein pauschaler Bedarf des Körpers an Kollagen, da er dieses Protein aus Aminosäuren auch selbstständig herstellen kann. Da die Kollagenproduktion mit zunehmendem Alter nachlässt, entsteht ein höherer Bedarf, der aber sehr individuell ist. In Studien schwankte die Dosierung zwischen 2500 und 10.000 mg, wobei die tägliche Einnahme bei rund 8000 mg lag. Eine Überdosierung ist nicht schädlich. Der Körper nimmt sich die Menge, die er braucht und scheidet den Rest wieder aus.

Wieviel Kollagen sollte täglich eingenommen werden?

Der Körper kann zugeführtes Kollagen nicht speichern, daher muss es täglich eingenommen werden. Damit es seine volle Wirkung entfaltet, können bis zu 10 g eingenommen werden.

Kann man zuviel Kollagen zu sich nehmen?

Kollagen hat keine toxische Wirkung auf den Körper. Bei einer erheblichen Überdosierung kann es zu Magen-Darm-Problemen, Schwindel und Übelkeit kommen. Überschüssiges Kollagen wird einfach über die Verdauung wieder ausgeschieden.

Ist Kollagen krebserregend?

Nein, im Gegenteil kann Kollagen Krebs sogar vorbeugen. Zu den positiven Wirkungen des Strukturproteins gehört die Bekämpfung freier Radikale im Körper. Dadurch wird oxidativer Stress vermieden, der als eine Ursache in der Entstehung von Krebs gilt.

Hat Kollagen Nebenwirkungen?

Bei der empfohlenen Dosierung sind Nebenwirkungen von Kollagen sehr unwahrscheinlich. In Folge einer sehr starken Überdosierung kann es zu Kopf- und Bauchschmerzen sowie Schläfrigkeit und Schwindel kommen. Bei sehr empfindlichen Personen wurden auch bei geringerer Dosierung gelegentlich Verdauungsstörungen beobachtet.

Kann Kollagen von innen wirken?

Die Ursachen der Hautalterung sind vornehmlich in den tieferen Schichten der Haut zu finden. Dorthin gelangen kaum Cremes und Rezepturen, die von außen wirken sollen. Systematisch oral aufgenommenes Kollagen dagegen, kann direkt in den Strukturen wie dem Bindegewebe und den Knochen wirken. Kollagen-Hydrolysate, wie sie in Kapseln enthalten sind, haben eine sehr hohe Bioverfügbarkeit. Sie können in die tieferen Hautschichten eindringen und dort die Ursachen von Faltenbildung bekämpfen bzw. die Knochen und Sehnen stärken.

Sind Kollagen Drinks schädlich?

Kollagenhaltige Drinks können bedenkenlos aufgenommen werden. Die Inhaltsstoffe gelangen über den Magen in die Blutbahn und von dort aus in die tiefer liegenden Hautschichten. Dort hat das Kollagen mehr Einfluss als Cremes oder Masken. Überschüssiges Kollagen wird einfach vom Körper wieder ausgeschieden.

Was bringen Kollagen Trinkampullen?

In jeder kollagenhaltigen Trinkampulle sind andere Inhaltsstoffe enthalten. Dazu gehören unter anderem Vitamine, Mineralstoffe, Proteine, Fettsäuren und auch Wasser. Inhaltsstoffe wie Kollagen Peptide helfen dabei, die Faltentiefe zu reduzieren und die Hautelastizität zu verbessern. Andere Bestandteile wie Vitamin C können die normale Kollagenbildung unterstützen, Biotin trägt zur Erhaltung der normalen Haut bei und Kupfer leistet einen Beitrag zur Bindegewebsbildung.

Wie hoch ist mein Kollagenbedarf?

Der individuelle Kollagenbedarf hängt von ganz unterschiedlichen Faktoren ab. Je nach Alter, Gewicht und dem Grund der Einnahme liegt die Einnahmeempfehlung zwischen 10 und 15 g am Tag. Der Körper kann das Kollagen nicht speichern, so dass der überschüssige Kollagenanteil wieder ausgeschieden wird. Der Tagesbedarf kann je nach individueller Lebensweise schwanken und hängt auch von der Indikation ab. Wer mit der Kollageneinnahme Cellulite bekämpfen möchte, sollte zwischen 5000 und 10.000 mg Kollagen-Hydrolysat einnehmen. Athleten brauchen für den Muskelabbau oft die doppelte Menge.

Welche Nahrungsergänzungsmittel gibt es?

Sie können Kollagen in Form von Pulver, Tabletten, Kapseln oder als Flüssigkeit einnehmen. Viele Anwender*innen bevorzugen die Trinkampullen, die in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich sind. Trinkampullen sind besonders wirksam, da sie meistens eine höhere Konzentration an Kollagen haben als beispielsweise Kollagendrinks und bereits die empfohlene Tagesdosis an Kollagen enthalten.

Hilft Kollagen bei Arthrose und Gelenkschmerzen?

Kollagen ist die Gerüstsubstanz des menschlichen Körpers, die dem Aufbau von Bindegewebe und Gelenkknorpeln dient. Dadurch kann das Protein auch erfolgreich bei der Behandlung von Knochen- und Gelenkerkrankungen eingesetzt werden. In der entsprechenden Dosierung kann das Kollagen sogar dabei unterstützen, Gelenkknorpel in kleinerem Umfang wieder zu reparieren. Auch Entzündungen können verdrängt werden, wodurch sich bei den Patient*innen eine Schmerzlinderung einstellt. In einer Studie wurde herausgefunden, dass die Einnahme von Kollagen die Lebensqualität von Menschen mit Arthrose signifikant verbessert.